Bei Hautkrebsvorstufen oder oberflächlichen Tumoren findet eine großflächige photodynamische Therapie (PDT) Anwendung.

Aktuell erkrankt von den über Sechzigjährigen jeder zweite an weißem Hautkrebs. Nach den Vorhersagen der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie wird in Zukunft sogar jeder, der 60 Jahre und älter ist, Symptome von Vorstufen oder beginnendem Hautkrebs aufweisen. Mit der photodynamischen Therapie ist eine Behandlung ohne Operation möglich.

Photodynamische Therapie - Vorgehen:

Auf die Haut wird eine Salbe mit einem fluoreszierenden Wirkstoff aufgetragen. Dieser lagert sich nur in den bösartigen Hautzellen an. Nach drei bis vier Stunden erfolgt für 20 Minuten eine Lichtbehandlung mit rotem Kaltlicht, durch das die bösartigen Zellen zerstört werden. Innerhalb von drei bis vier Wochen werden die toten Hautzellen abgestoßen und durch neue, gesunde Zellen ersetzt. Die Behandlung wird nach einer Woche wiederholt.

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Hautveränderungen an ungünstigen Stellen, wie zum Beispiel an...

... Nasenflügel, Auge, Ohr oder auch an größeren Gesichtsbereichen, die nur aufwendig operiert werden können, müssen nicht mehr unter das Messer. Im Gegensatz zu einer Operation bleiben bei dieser therapeutischen Maßnahme keine deutlich sichtbaren Narben zurück.

Prof. Dr. Ockenfels praktiziert als erfahrener Dermatologe in Frankfurt und Hanau. Er ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für die Photodynamische UV-Therapie, die meistens narbenlos abheilt. Die Methode ist sicher, effektiv und seit Jahren Routineverfahren in den USA.